IHR NUTZEN

Volle Energie

Dass Sport nicht nur Stress abbaut und der Körper lernt, durch regelmäßige Bewegung besser mit Stress umzugehen, ist inzwischen durch zahlreiche Studien bekannt.

Doch körperliche Aktivität macht zudem auch glücklich. Das Glückshormon Endorphin vertreibt schlechte Laune und wir können uns somit wieder mit neuer Energie auftanken. Folglich macht das Arbeiten wieder mehr Spaß und der Stoffwechsel wird angekurbelt.

Zusätzlich stärkt eine gute Sportroutine die Muskulatur und hilft, Muskelmasse aufzubauen. Dadurch kann unser Körper ungewohnte Haltungen besser kompensieren

und wir sind weniger anfällig für Verspannungen im Nacken oder spannungsbedingte Kopfschmerzen.

Quelle: Till Hansmeier (2014), Beeinflusst Sport unser Gehirn? Die Effekte körperlicher Aktivität auf die kognitive Evaluierung visueller Reize.

Mentale Stabilität

Sport hat eine Vielzahl von Auswirkungen auf unsere mentale Leistungsfähigkeit, unser allgemeines Wohlbefinden und den Hormonhaushalt.

Besonders heutzutage steigt der Leistungsdruck in der Berufswelt und treibt die Zahl der Burn-out Betroffenen in die Höhe. Umso bedeutender ist der berufliche Ausgleich und folglich die psychische Gesundheit.

Mithilfe von Bewegung durch Sport wird das Gehirn

besser durchblutet und die Sauerstoffversorgung gefördert. Aus diesem Grund fühlen wir uns nach dem Sport wacher und können fokussierter lernen oder arbeiten. Das wiederum motiviert uns, größere Herausforderungen zu meistern und wir sind mit uns selbst zufriedener. Dies zeigte eine Studie an der University of Bristol, bei der zweihundert Mitarbeiter einer IT-Firma und einer Versicherungsgesellschaft an einem Fitnessprogramm teilnahmen. 41 % der Teilnehmer fühlten sich danach stärker motiviert.

Quelle: Michael Wefers (2017), Führen unter Druck: Leistungskraft und Souveränität in disruptiven Zeiten.

Produktivitätsanstieg

Wer trainiert, aktiviert das motorische Areal im Gehirn, welches für Bewegungsabläufe und eine reibungslose Koordination verantwortlich ist. Gleichzeitig bekommt die Stirnseite des Gehirns, die für das Denken und Planen verantwortlich ist, eine Pause. Die gleiche Studie wie auch schon oben beschrieben, zeigte, dass ebenso 25% der Angestellten nach dem Sportprogramm wieder besser in der Lage waren, Aufgaben ohne unvorhergesehene Pausen zu Ende zu bringen.

Somit können wir uns nach der Sporteinheit wieder besser auf bevorstehende Aufgaben konzentrieren, insbesondere auf die, welche eine hohe Denkleistung erfordern. Zudem bringt Sport unsere Gedanken wieder in Bewegung und wir grübeln und hängen nicht mehr so lange an einer Aufgabe.

Quelle: Thiele Schwarz, Ulrica und Hasson, Hena (2011), Employee self-rated productivity and objective organizational production levels: effects of worksite health interventions involving reduced work hours and physical exercise.

Gesundheitserhöhung

Schon eine 2 mal 20-minütige Sporteinheit pro Woche verbessert die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislaufsystems,

die Sauerstoffversorgung, den Blutdruck, die Blutfettwerte und das Immunsystem. Die Folge ist, dass sich auch die Krankheitstage verringern.

Aufgrund der Durchblutung des gesamten Körpers wird das Thrombose- und Herzinfarkt-Risiko reduziert und das Aussehen der Haut verbessert sich. Der gesamte Bewegungsapparat, Knochen, Sehnen, Bänder, Muskeln und Gelenke werden gestärkt. Das Risiko, an Arthrose oder ähnlichen Volkskrankheiten sinkt. Die Mobilität und körperliche Belastbarkeit bleibt bis ins hohe Alter erhalten.

Quelle: Ingomar-Werner Franz, ‎Harald Mellerowicz, ‎Wolfgang Noack (2013), Training und Sport zur Prävention und Rehabilitation in der technischen Umwelt.

Teamwork

Sport verbindet und lässt das Team zusammenwachsen. Denn in der Gruppe kann man sich zumeist besser motivieren und ist voneinander abhängig, wenn es um schwierige Aufgaben geht, die sich nur im Kollektiv lösen lassen. Aber auch jeder Einzelne profitiert neben den physischen und mentalen Effekten von einer Steigerung des Selbstbewusstseins. Dabei ist das Alter, Gewicht und die Größe nebensächlich. Wer den Sport mit anderen teilt,

empfindet automatisch eine höhere Verbundenheit und Verantwortung zu seinen Sportkollegen.

Denn man kommuniziert gemeinsam, bewegt sich gemeinsam und ist Bestandteil von einem Ganzen.

Quelle: Bernd Seibel (2004), Sport und soziale Arbeit: ein Modellprojekt der Evangelischen Fachhochschule Freiburg, der südbadischen Sportschule Steinbach und der badischen Sportjugend Freiburg.

Fluktuationssenkung

Die besten Unternehmer haben die besten Mitarbeiter und die längste Betriebszugehörigkeit. Eine hohe Fluktuation bringt nicht nur finanziellen Aufwand, sondern schadet auch dem Image Ihrer Firma. Es ist für Ihre nachhaltige Zukunftsfähigkeit von besonderer Bedeutung, die Zufriedenheit der Mitarbeiter auf ein optimales Niveau zu bringen. und die besten Mitarbeiter zu gewinnen. Das gelingt Ihnen durch gezielte Maßnahmen bei der Gesundheitsförderung, durch die Verbesserung des Arbeitsklimas und mit Team-Building-Prozesse. Durch individuelle Sportangebote schaffen Sie eine signifikante Steigerung der Arbeitsattraktivität. So beugen Sie einerseits der Wechselabsicht Ihrer besten Mitarbeiter vor und bringen andererseits die Attraktivität Ihres Unternehmens für die Rekrutierung in einen Bestzustand.

Quelle: Jürgen Janick (2013), Betriebliches Gesundheitsmanagement- Produktivität fördern, Mitarbeiter binden, kosten senken. S.47.